Peaches - Seite 2 von 3 - Musikexpress

Peaches

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Vor zwei Jahren führte Peaches ihr Musical "Peaches Does Herself" in Berlin auf. Dies wurde aufgezeichnet und wird jetzt als Film veröffentlicht. Der Trailer:

In Peache' Soli-Video für Pussy Riot wirken Lykke Li, The Hives, Deichkind und The Knife mit. Das Video gibt es hier zu sehen.

Zum ersten Mal stellt Hadley Hudson ihre Musiker-Porträts in einer Einzelausstellung in Berlin aus. Und dabei zeigt sich, warum die gebürtige Amerikanerin seit Jahren so erfolgreich ist. Mehr Wahrheit und Selbstironie bekommt man selten von Musikern zu sehen.

Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat: Die Sängerin Peaches ruft ihre Fans auf, sie heute um 17 Uhr in Berlin beim Videodreh zu unterstützen – für Pussy Riot.

Wir feiern die Rückkehr von James Blake zum R&S-Label. „Love What Happened Here“ (R&S/Alive) wartet mit allerlei abstrakten Absonderlichkeiten auf. Da wäre zum Beispiel der jazzy Synth-Vibe im Titeltrack, die minimal-technoide Anmutung von „At Birth“, inklusive straighter, subsonischer Bassline und die Kakofonie von „Curbside“ mit saxofonähnlichem Getröte. In allen drei Tracks macht Blake beizeiten die […]

Casablanca Reworks

Gomma-Künstler interpretierten vier Hits des Labels Casablanca Records neu. Peaches lieh dabei jeder Neuinterpretation ihre Stimme. Am Ende wird Michael Sembellos "Maniac" zum House-Track. Seht hier das Video zu "Maniac" von Moullinex & Peaches.

Diese Frau ist ein Wunder. Mit feinen Melodien hat sie die Welt erobert und den amerikanischen Popsong in die Moderne geführt. Feist lebt in ständiger Bewegung und meidet das melancholische Gejammer. Das bewahrt ihre Musik davor,einfach nur schön zu sein. Wer im Netz ein wenig nach den frühen Bildern von Leslie Feist sucht, stößt unweigerlich […]

Hat das jemand eigentlich auch mal freudianisch analysiert? Peaches Berlins einziger Superstar hat es wieder getan: Sie wird zur Supertitte. Für die Aufnahmen zu ihrem neuen Video führt sie ihr Tänzchen mit den primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen weiter. Gerade hat sie in ihrer Version des Musicals „Jesus Christ Superstar“ noch den Megapenis als Kruzifix aufgehängt, […]

Highlights und Hiobsbotschaften: Trotz durchgehend guten Wetters und vielseitigen Line-ups ist das zehnte Frequency, seit vergangenem Jahr mit dem österreichischen St. Pölten als Austragungsstätte, ein Festival der gemischten Gefühle. Der Auftritt von Black Rebel Motorcycle Club entfällt leider“, erteilt ein schlichter DIN-A4-Zettel über der Bar knapp Auskunft. Der traurige Hintergrund der Absage ist zu diesem […]

Musikerin, im Studio von Daniel Josefsohn „Berlins Style ist eine Mischung aus ‚I don’t give a shit‘ und zu vielen Klamotten.“

Für unser erstes Mode-Sonderheft me.style haben wir Künstler, Bands und andere aufregende Menschen in Berlin getroffen. Ab heute bis zur Heft-Veröffentlichung am Donnerstag zeigen wir Bilder aus den Fotosessions.

Und nun gleich der Gegenpol zu den gereiften (Wir Sind) Helden: The artist formerly known as The Toten Crackhuren Im Kofferaum alias The T.C.H.I.K. präsentieren den durch und durch trashigen Clip zum „Ich Und Mein Pony“.

Die Punk-Designerin (und Sängerin) Pam Hogg ist wieder in der Modeszene aktiv geworden - Beth Ditto ist bereits Kundin.

Die Diesel:U:Music Tour schickt Musiktalente auf Welttour, Royal SoundZ lockt mit einer Single-Veröffentlichung.

Now We Can See: Die aktuelle Playlist von MUSIKEXPRESS-Redakteur Christoph Lindemann.

Erschienen am 8. September 2000

Mittelmäßig bis fades Konzertdoppelpack.

Impeach My Bush XL/Beggars/Indigo Elektro-Pop: Haben haben haben, Part III: Wir sind alle nur ein sexy Spielzeug in den Händen dieses Bush-Babes.

Berlin hatte immer wieder seine eigenen Epochen, in der die Stadt Künstler aus aller Welt anzog – ob in den mittleren 70ern, in denen Bowie und Pop durch die Stadt schlurften, in den BOern, als die Clique um Nick Cave Berlin zu ihrem Revier erklärt hatte. Zuletzt waren es keine Australier, sondern Kanadier, die sich […]

Antifolk verdank! den Moldy Peaches eine zweite Blüte, nicht die Geburt. Der Begriff taucht erstmals Anfang der 80er Jahre auf, als sich zahlreiche Musiker im New Yorker Underground sammeln, die, von Punk beseelt, so laute und rotzfreche Folksongs schreiben, dass aufgebrachte Spießbürger sie aus den etablierten Clubs verweisen und ihnen Folk-Festival-Verbot erteilen. Das Etikett Antifolk […]

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