massive attack - Seite 4 von 6 - Musikexpress

massive attack

West Ryder Pauper Lunatic Asylum Von Kasabian fotografiert von W.I.Z.

Seit ihrem letzten Album 100TH WINDOW von 2003 ist es still geworden um die Trip-Hop-Helden von Massive Attack. Dies wird sich ändern, denn im Oktober erscheint eine neue EP.

Mit Isaac Hayes verliert die schwarze Musik eine Ikone.

Die Anzeichen deuten daraufhin, dass TripHop wieder hip wird. Zumal sich mit Tricky eine weitere Galionsfigur des Genres zurückmeldet. Geht da nun was oder nicht?

Wie so ziemlich jede von Journalistenhirn ersponnene Genrebezeichnung fand auch der Neologismus Trip-Hop von Mixmag-Autor Andy Pemberton 1994 wenig Gegenliebe auf Seiten derer, denen er einen Namen geben wollte. Aber irgendwie musste diese Bewegung, die da Ende der 8oerausgehendvon Bristol um die Welt marschierte, doch zu greifen sein. Was Massive Attack da drei Jahre zuvor […]

Ökonomisch, praktisch, gut: die Greatest-Hits-Show von Massive Attack plus zwei nicht ganz unbekannte Support Acts.

Kulturschock am Auftaktnachmittag des St. Gallener Jubiläumsfestivals. Der Festivalfreitag begann nämlich für viele mit Verspätung. Schuld, wie so oft in diesen Tagen, war die Fußball-WM. Während da also die letzten Sekunden des Elfmeterschießens zwischen Deutschland und Argentinien nachschwangen, tönte schon „I Like Birds“ quer über das Festivalgelände. Mark Oliver Everett im grünen Ganzkörperanzug und Fliegerbrille, […]

1977 war ein bewegtes Popjahr: Punk und New Wave tobten im Vereinigten Königreich und drohten, die alten Idole der Popszene in die Mülleimer zu schubsen. Das erste St. Gallener Open Air, damals noch auf dem Ätschberg bei Abtwil, hatte mit dem punk-, discound reggaedominierten Zeitgeist noch wenig zu tun (dafür mehr mit dem Regen): Das […]

Nein, das Thema ist noch nicht vom Tisch. Obwohl das, was früher mal zurecht „Musikfernsehen“ genannt wurde, für junge Menschen gemacht war/ist, läßt die Tatsache, daß es dieses per Definition nicht mehr gibt, gerade die nicht mehr ganz jungen einfach nicht los. Weil sie sich noch daran erinnern können, wie ’s früher mal war. Besser? […]

Die Aufnahmen zu ihrem jüngsten Album durften viel Streß gebracht haben: Schließlich mußten die New Yorker etwas beweisen sich und der Welt da draußen. Live können sie sich endlich wieder frei spielen. Wenn man aus der Distanz von fünf Jahren noch einmal auf das Debut-Album Is This It zurückblickt, weiß man: All die Lobeshymnen waren […]

Dieser Festival-Gigant erfreut sich großer Beliebtheit.

Viele Köche, gar kein Brei, dafür noch weitaus mehr als ein neuer Sound (of Bristol): Mit BLUE LINES, dem Debüt von Massive Attack, war dem culture clash in einem selten beseelten Moment ein blankes Stück Schönheit vergönnt.

Zum zweiten Mal versammelt Nickelsdorf die Giganten des Rock.

Auch die Dance Music kommt langsam in die Jahre – diese Art Huldigung wirkt auf den ersten Blick dennoch abwegig: Der französische Pianist Maxence Cyrin interpretiert auf MODERN RHAPSODIES markante Kompositionen der elektronischen Musik der letzten gut 20 Jahre, darunter Hits von Depeche Mode und Massive Attack, aber auch avantgardistische Arbeiten von Aphex Twin und […]

Hätte Neneh Cherry den Jungs mit Nochfnamen Mushroom, Daddy G und 3D nicht kräftig in den Hintern getreten: BLUE LINES wäre wohl eine süßlich duftende Wolke dunkler Ideen von einer Tanzmusik „for the head“ geblieben. Die drei hatten als Mitglieder des Wild Bunch. eines Pools von DJs und Künstlern. Bristol einen schweren Sound zwischen Dub, […]

Aufmerksame Leser der Rubrik „Flurfunk“ im Musikmagazin Ihres Vertrauens wissen längst, daß wir vom ME uns ein Stockwerk mit den Kollegen vom Metal Hammer teilen. Das ist nun schon seit Jahren eine entspannt-freundliche Koexistenz, die nichtsdestotrotz gewisse Anforderungen an die Toleranz beider Seiten stellt. Direkt gegenüber von meinem Büro beispielsweise teilen sich drei Hammer-Leute nicht […]

Hier ist das in den Popmedien durch inflationären Gebrauch eigentlich längst zuschanden gerittene Attribut „bahnbrechend“ angebracht; Das Debütalbum von Massive Attack hob in den Ohren vieler den Dancefloor erstmals von der Gebrauchsmucke auf die Ebene der Kunst, BLUE LINES wurde nicht nur zur Blaupause für das, was man bald unter dem Begriff „TripHop“ zusammenfassen und […]

Mit seinem Debüt gelang dem Duo aus Bristol nicht die Erfindung, aber die frühe Krönung des TripHop: Aus den elastischen Zeitlupenbeats von Massive Attack und Ingredienzen aus Jazz, House, Soundtrack und Ambient bastelte Studiofreak Geoff Barrow Ider als Tape Operator mal bei einer Massive-Attack-Produktion dabei gewesen warl die düsteren, vielschichtigen Klangszenarien, denen die zwölf Jahre […]

1994: Blur schaffen mit ihrem dritten Album parklife den Durchbruch und bereiteten den Weg für den Britpop-Boom. Wer hätte damals geahnt, was der Mädchenschwarm Damon Albarn in den nächsten zehn Jahren noch noch so alles leisten würde? Es folgten vier weitere Alben, auf denen sich Blur-abgesehen von the great Escape (1995) -jedesmal neu erfanden. Währenddessen […]

Bei den meisten Konzerten muss die Realität des Weltgeschehens draußen bleiben - bei Massive Attack ist sie zentraler Bestandteil des Geschehens. Köln, Palladium.

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