Marx - Musikexpress

Marx

Stefan Marx Die gemütliche Zitrone und das picklige Toastbrot tapsen durchs Rollbrett-Land. Mit seinen Designs für das Hamburger Skater-Label Cleptomanicx hat Stefan Marx die Skater-Ästhetik auf den Kopf gestellt. Als der Toulouse-Lautrec Hamburgs würde er sich aber niemals verstehen. Gibt es Musiker, die deinen grafischen Stil beeinflusst haben? Es gibt Songwriter, die mit ihren Geschichten […]

Eine selbstbewusste Absicht führte 1980 zur Gründung von The Sisters Of Mercy im britischen Leeds: Andrew Eldritch, eigentlich Andrew William Harvey Taylor, und sein musikalisch versierter Kumpel Gary Marx, bürgerlich Mark Pearman, wollten sich in John Peels BBC Radio 1 Show hören. Gesagt, getan. Von der ersten Maxi „Damage Done“ setzte das nach einem Song […]

„Biografien! Immer nur Biografien. Zuletzt las ich ein Buch über die Marx-Brothers, vor allem über Groucho Marx. Und davor hatte ich eine Biografie von Bob Dylan auf meinem Nachttisch liegen. Im Moment lese ich die Tagebücher von Kenneth Tynan, einem Theaterkritiker des Observer, der 1980 verstorben ist. Mit 53 Jahren, zu jung. Sehr interessante konservative […]

Musikexpress/Sounds interaktiv. Im Dezember - Heft forderten wir Sie - liebe Leser - auf, Fragen an Campino zu schicken. Zahlreiche Hosen-Fans schrieben daraufhin Briefe, Postkarten und E-Mails, um endlich zu erfahren, was sie schon immer von den Toten Hosen wissen wollten, sich aber nie zu fragen trauten. Hier das Ergebnis:

Im Grunde macht es keinen Unterschied, ob du nun im Musikbusiness oder als Verkäuferin im Supermarkt arbeitest — du machst Geld für Leute, denen du als Person völlig egal bist.“ Alice Nutter, Sängerin der britischen Anarchistenband mit dem exotischen Namen Chumbawamba, gibt sich — ihrer eigenen Bedeutung betreffend — keinen Illusionen hin. Dabei könnte sie […]

Marx ist tot, es lebe Marxman! Mit dem Album-Debüt 33 REVOLUTIONS PER MINUTE huldigen zwei Iren den wahren Ideen des Sozialismus — und das in einem Rap-Format, das seinesgleichen sucht. „Marx hat seinerzeit alles in Frage gestellt. Hier setzen auch Marxman an, und zwar musikalisch wie politisch“, definieren Marxman aus Dublin/Bristol ihren Ansatz dialektischer Ästhetik. […]

Hau den Herbert! Der Reim ist ein ein Schwein! Gar lustig geht's zu, wenn hinter den Kulissen die Schlammschlacht beginnt. ME/ Sounds präsentiert die Paare, die sich am liebsten hassen

USA. Noch fünf Minuten bis LA, 30 Journalisten auf den billigen Plätzen des Luxusfliegers MGM Grand Air pfeifen den River Kwai Marsch. Die Schlacht ist noch nicht ganz geschlagen. Seit 16 Stunden läuft die „Rush-In, Rush-Out, Rush Street-Tour“ von Richard Marx nach dessen Generalstabsplan: Zu seinem Album RUSH STREET sollten Marx fünf Konzerte an einem […]

Lauter, härter, schneller" — so schallte die Forderung aus dem Publikum, kaum war der erste, noch mit leichter Unsicherheit vorgetragene Song verklungen. Den Leuten kann geholfen werden, dachte sich der schräge Vierer aus München und drehte auf. Prompt bekam Sänger Stefan Busch nrößte Schwierigkeiten, sich in dem Getöse Gehör zu verschaffen.

Was soll werden aus einem, der als Sohn jüdisch-irischer Einwanderer in New York unter Puertoricanern aufwächst? Und der schnell merkt, daß Musik schneller zu produzieren (und finanzieren…) ist als sein Traum vom Filmemachen. Kip Hanrahan mauserte sich zu einem wichtigen Drahtzieher der New Yorker Avantgardeszene. Als Produzent und Arrangeur brachte er Jazzer, Rocker und Latinos […]

Richard who? Europäischen Ohren ist der Name noch nicht vertraut, Amerikaner hingegen kennen den 23jährigen Marx schon in- und auswendig. Nicht etwa weil er mit „Don’t Mean Nothin'“ und „Should Have Known“ gerade zwei Singles in die amerikanischen Top 10 hievte. Marx, Sohn eines Werbespot-Produzenten, schrieb und besang schon in zartester Jugend unzählige Jingles; Meisterwerke […]

Als er 1978 mit den ersten Scritti Poletti an die Öffentlichkeit trat, zählte Green Gartside zu den harten Radikalen: Die damals noch „verängstigte, verklemmte Sand“ war maßgeblich beeinflußt von der marxistischen Musik-Theorie der Herren Henry Cow und Robert Wyatt. Auch Green war darauf bedacht, ideologisch integer zu bleiben. Seine größte Sorge war es, daß man […]

Die Verzweiflung in den Gesichtern der abgewiesenen Fans spricht Bände: Hier findet ein Popkonzert statt, das Leidenschaften weckt. In der ausverkauften Markthalle gibt es kaum noch ein freies Fleckchen; selbst auf den schmalen Kanten der Banklehnen stehen Leiber auf Zehenspitzen, an fremden Schultern Halt suchend, um nur ja einen Blick auf die Bühne erhaschen zu […]

Musik ist viel zu wichtig, um nur der Unterhaltung zu dienen. Wozu dient der Chor der Popmusiker, Schlagersänger, Manager, Promotor die da alle in schöner Gemeinsamkeit die Suche und Verkündung des Wahren, Schönen, Guten aufgenommen haben? Wir wollen daran denken, dass die Musik etwas bleibt, mit dem wir als materielle Existenzen zu tun haben, wohl […]

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