Hätte 1975 schon nicht gehen dürfen, darf 2020 erst recht keine Plattform mehr kriegen: In der Softerotikreihe „Emmanuelle“ mag einerseits sexuelle Selbstbestimmung und der offenere Umgang mit Tabus propagiert werden – andererseits wird aber auch Vergewaltigung verharmlost. Ist das Kunst oder kann das weg?