Chris Martin und Co. haben den finnischen Ölkonzern Neste engagiert, um die eigenen Treibhausgasemissionen auf Konzert-Reise zu halbieren. Dabei haben sie möglicherweise zu kurz geschaut.
Wenn das Nervenkostüm schon zu Jahresanfang spannt, ist daran nicht der Winterspeck schuld. Die aktuelle – und angesichts der Weltlage sehr schlecht gealterte – Popismus-Kolumne von Josef Winkler, die er vor ein paar Wochen für die ME-Ausgabe 03/2022 schrieb.
Der Klimawandel erfordert auch von der Musikindustrie neue Ansätze, um die Erderwärmung abzustoppen. Hunderte Millionen Streams erfordern praktisch das Pflanzen von hunderttausend Bäumen.
„Es ist leicht, politische Themen abzuschalten, aber wir haben viel mehr Macht, als wir realisieren, um die Welt um uns herum zu verändern“, so Conor Deegan.
Dieser ökologische Aktivismus rührt nicht zuletzt auch daher, dass K-Pop-Stars wie die Girlgroup Blackpink ihre Fans dazu aufrufen, sich in puncto Klimaschutz weiterzubilden und aktiv zu werden.
„Es ist Frühling Winter in der Stadt und die Welt steht still“ – OK KID liefern mit ihrem Song einen ehrlichen Blick auf das Jahr 2020. Es geht unter anderem um Black Lives Matter, Hanau und die Kulturbranche in Zeiten von Corona.
Die Band Itchy hat in Zusammenarbeit mit Greenpeace an einem neuen Song gearbeitet, der Entschuldigung und Appell in Einem ist. Im dazugehörigen Musikvideo schlüpfen die Band-Mitglieder in die zukünftigen Versionen ihrer selbst. Als solche entschuldigen sie sich schon jetzt für das Fehlverhalten unserer Generation – und wollen aber zugleich zeigen: Wir haben es in der Hand, eine bessere Zukunft entstehen zu lassen.
Bei der diesjährigen Ausgabe der Golden Globes wird den Gästen spontan ein 100% pflanzliches Menü serviert. Das vegane Angebot umfasst unter anderem „Jakobsmuscheln aus Pilzen„ und eine „goldene Rübensuppe“.
Mehr als zehn Jahre vor Greta Thunbergs Rede vor den Teilnehmern des UN-Klimagipfels, erklärte Lisa Simpson ihren Mitschülern auf ähnlich leidenschaftliche Weise, was passiert, wenn der Klimawandel wie gehabt voranschreitet.
Nicht erst seit Greta Thunberg wissen wir, dass die Menschheit sich mehr für den Klimaschutz einsetzen sollte, damit uns und unseren Nachfahren der blaue Planet noch eine ganz Weile erhalten bleibt. Diese Musiker gehen schon mal mit gutem Beispiel voran.
Good vibes only: Mit ihren souligen Disco- und House-Sets hat sich die kanadische DJ und Produzentin Jayda G bereits in unsere Herzen gespielt. Im Podcast „Music Sounds Better With ME“ sprechen wir mit ihr über ihr Debütalbum SIGNIFICANT CHANGES, Orcas und Bro-Mentalität.
Deine Datensicherheit bei der Nutzung der Teilen-Funktion
Um diesen Artikel oder andere Inhalte über Soziale-Netzwerke zu teilen, brauchen wir deine Zustimmung für diesen Zweck der Datenverarbeitung