Jake Gyllenhaal soll Taylor Swift wegen des Altersunterschieds verlassen haben – so interpretieren Fans zumindest den Song „All Too Well“ und den dazugehörigen Kurzfilm.
„Donnie Darko“ von Richard Kelly erschien 2001 und schaffte es hierzulande nie in die Kinos – eine Folge der Terroranschläge vom 11. September. Trotzdem entwickelte sich der atmosphärische Film mit Jake Gyllenhaal erst zum Geheimtipp und dann über die Jahre zum Kultfilm. Im September erscheint die restaurierte 4K-Version in Deutschland.
Ist es wirklich schon so lange her? Jawohl: 2001 startete „Donnie Darko“ in den US-Kinos und floppte grandios. 20 Jahre später hat sich dieser Film endgültig ins popkulturelle Gedächtnis gebrannt. Wie kam es dazu?
Kann das jemand erklären? Filmemacher*innen lieben es, bei Zuschauer*innen mit unerwarteten Twists für Gedankenchaos zu sorgen. Bei diesen fünf Mindfuck-Filmen bleiben garantiert mehr Fragen als Antworten zurück.
Gyllenhaal und Villeneuve arbeiteten zuletzt im Jahr 2013 gemeinsam an zwei Filmprojekten. Sieben Jahre später steht mit „Der Sohn“ wieder eine Zusammenarbeit an.
In „Enemy“ überzeugt Jake Gyllenhaal in einer anspruchsvollen Doppelrolle. Doch wie ist das Ende des Mystery-Thrillers zu verstehen? Kleiner Spoiler vorab: Die Spinnen sind womöglich nicht das Schauderhafteste daran.
Es hätte die Rückkehr von Marshall Mathers auf die Kinoleinwand sein können, doch jetzt ist Jake Gyllenhaal für die Rolle des Boxers in dem Film „Southpaw“ eingeplant.
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