Viele Fans sind empört, dass Chadwick Boseman posthum keinen Oscar erhalten hat. Sehen Sie hier im Video, wie Gewinner Anthony Hopkins darauf reagiert.
Am Vorabend des Internationalen Tags gegen Rassismus zeigt ProSieben um 20:15 Uhr „The Hate U Give“. Wir ordnen den Film ein und empfehlen vier weitere Filme, die sich mit Rassismus beschäftigen.
„Leuchte uns weiterhin mit deinem Licht“, sagte Taylor Simone Ledward, als sie den Ehren-Preis der Gotham Awards im Namen ihres verstorbenen Mannes annahm.
Viola Davis glänzt als „Mother of Blues” und Chadwick Boseman stellt in seiner letzten Rolle nochmal sein ganzes schauspielerisches Talent unter Beweis – um die titelgebende „Ma Rainey“ geht es dabei jedoch erstaunlich wenig.
Am 06. Dezember findet auf ProSieben der „Marvel Day“ statt – und damit auch die Free-TV-Premiere von „Black Panther“. Hier findet Ihr 10 besondere Fakten über den Film.
Am 18. Dezember startet die Theaterstück-Verfilmung „Ma Rainey's Black Bottom“ auf Netflix. Es ist der letzte Film, in dem der verstorbene Schauspieler mitwirkte.
Der Schauspieler verstarb am 28. August mit 43 Jahren an Darmkrebs. Nun wurde bekannt, dass er noch kurz vor seinem Tod davon überzeugt war, die Krankheit zu besiegen.
„Black Panther“-Anhänger*innen fordern, dass mit dem Tode Bosemans auch die Comic-Figur zu Grabe getragen wird – oder eine Frau in die Fußstapfen der Marvel-Ikone tritt.
Während einer Pressekonferenz im Jahr 2018 kamen Chadwick Boseman die Tränen, als er über zwei Kinder sprach, die an Krebs erkrankt waren und nur noch einen letzten Wunsch hatten: „Black Panther“ im Kino sehen.
Der Basketball-Superstar zollte dem verstorbenen „Black Panther“-Darsteller Tribut, in dem er vor einem Spiel eine Schweigeminute einlegte und dabei die „Wakanda forever“-Pose mit vor dem Oberkörper überkreuzten Armen einnahm. Auch via Instagram erinnerte er an Chadwick Boseman und schrieb dort unter anderem „Rest In Paradise King!