Apple Music - Seite 4 von 4 - Musikexpress

Apple Music

Durch ein Schlupfloch ist es möglich, dass Musik mit Urheberrechten ungehindert auf YouTube verbreitet werden kann.

Der Nine-Inch-Nails-Kopf und CCO von Apple Music mischt sich in die Debatte um YouTubes Urheberschutz ein und erhält Gegenwind von Google.

Julian Casablancas und Nick Valensi beim Primavera Sound Festival 2015.

The Strokes haben nun auch die beiden ausstehenden Songs ihrer neuen EP „Future Past Present“ veröffentlicht: „Drag Queen“ feierte auf Apple Musics Radiosender Beats 1 Premiere, „Threat Of Joy“ wurde auf BBC Radio 1 vorgestellt.

Der Trend nimmt kein Ende: Auch der Chicagoer Rapper bringt mit COLORING BOOK eine Überraschungs-Veröffentlichung.

Immer mehr Hörspiele finden sich neben Musik auf den Streaming-Plattformen – jetzt sind auch „Die drei ???“ auf Abruf verfügbar.

Die aktuelle Version seines siebten Studioalbums soll ab dem 1. April bei allen gängigen Streamingdiensten verfügbar sein.

Neben „A Hard Day's Night“, „Help!“ und „Rubber Soul“ können von den Beatles ab dem 24. Dezember 2015 auch weitere Alben und Songs im Stream gehört werden.

Abonnenten des Services können auf Apple Music umsteigen.

Tim Cook hat erste Zahlen zum Streaming-Dienst Apple Music veröffentlicht – kein schlechter Start für den Technikkonzern.

Das in London stattfindende ehemalige iTunes Festival setzt einmal mehr auf Rang und Namen.

Neuigkeiten zu einem neuen Album von Vampire Weekend gibt es derweil keine. Vielleicht ja in seiner Sendung.

Trent Reznor, Pharrell Williams, Taylor Swift und Zane Lowe können nicht irren? Das kann Apples neuer Streamingdienst.

Nun beugen sich auch AC/DC den Entwicklungen der digitalen Welt und geben ihre Musik für Streaming-Portale frei.

Ein Exklusivdeal zwischen Swift und Apple soll trotz dieses Richtungswechsel nicht existieren.

Ein neues „Happy“? Pharrell Williams teasert neuen Song via Twitter.

Nach lautstarker Kritik an Apples Geschäftsmodell seines neuen Streamingdienstes sind Indiemusiker wie Radiohead, Adele und Bon Iver nun doch zum Start am Start.

Und sie zahlen doch: Nachdem Taylor Swift sich öffentlich über Apples Testphasen-Geschäftsmodell ihres neuen Streamingdienstes beschwerte, ändert Apple die Verträge zugunsten der Musiker.

Viele Indie-Musiker haben angekündigt, ihre Musik nicht für Apple Music zur Verfügung stellen zu wollen, wenn das Unternehmen nicht seine Konditionen anpasst.

Fair klingt anders: Musiker, die ihre Songs via Apple Music zur Verfügung stellen, gehen in den ersten drei Monaten leer aus.

Montag wurde er auf der WWDC 2015 vorgestellt: Apples hauseigener Streaming-Dienst, der Spotify, Tidal und Co. Konkurrenz machen soll.

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