Fabian Soethof, Autor auf Musikexpress - Seite 3 von 77

Fabian Soethof

Daniel Krüger (1987 – 2019)

Vor zwei Jahren, am 26. Februar 2019, ist unser Freund, Kollege und Filmkritiker Daniel Krüger mit 31 Jahren gestorben. Das hier war und ist unser persönlicher Nachruf.

Sexismus, Feminismus, Karriere und BFFs 4 Life: In der Netflix-Serie „Firefly Lane – Immer für dich da“ begleiten wir zwei Freundinnen von ihren Teenagertagen bis zur Mitte ihres Lebens.

Cry, Baby, Cry: In Folge 14 von „NEVER FORGET – der 90er-Podcast“ geht es um Emo – aber nicht um die Modeerscheinung in den Nullern, sondern um das oft so missverstandene gleichnamige Musikgenre von ATDI über The Get Up Kids bis Samiam. Hier die ultimative Playlist und ein paar Videos dazu.

Was Corona mit Depressionen gemein hat? „Die Selbstbestimmtheit geht flöten“, hat Jupiter-Jones-Sänger Nicholas Müller uns im Reunion-Interview erklärt – und einen Song darüber geschrieben.

Exklusiv-Interview: Wir haben mit Sascha Eigner und Nicholas Müller über Jupiter Jones‘ Trennung, über Streit und Aussprache, über Punk, Pop und Plattenfirmen, über Familiengründungen, über Crowdfunding und über, Trommelwirbel, ihr neues Reunion-Album gesprochen.

2020 war das Jahr des Eskapismus: Fabian und Stephan bedanken sich bei über 30.000 Hörer*innen, dass sie mit ihnen in die 90er gereist sind, nehmen sie zum Weihnachtsfest noch einmal dorthin mit, sprechen über Scheiße von R. Kelly und Schönes von Mariah Carey, East 17 und den dauergedroppten Smashing Pumpkins – und verabschieden sich auf unbestimmte Zeit. A.k.a.: Staffelfinale!

Hit me baby one more time: Die Musikexpress-Redakteure Fabian Soethof und Stephan Rehm Rozanes bringen in ihrem neuen Podcast „Never Forget“ die Musik der 90er zurück. Booya!

Cry, Baby, Cry: In Folge 14 von „NEVER FORGET – der 90er-Podcast“ geht es um Emo – aber nicht um die Modeerscheinung in den Nullern, sondern um das oft so missverstandene gleichnamige Musikgenre von At The Drive-In über Jimmy Eat World bis Sunny Day Real Estate. Unser fachkundiger Gast mit gerichteter Brille: Jan Schwarzkamp.

Welcher berühmte Serienschauspieler in Aerosmiths „Cryin'“-Video einen diebischen Gastauftritt hatte? Warum Guns N' Roses zusammengerottete Kanalratten sind? Für welche Realityshow Fury In The Slaughterhouse den Titelsong liefern sollten, aber ablehnten? Von welchem Rockstar Kai Wingenfelders Band aus seiner US-Tour gekickt wurde? Antworten auf diese und viele weitere Fragen jetzt in der neuen „Stadionrock“-Folge von „NEVER FORGET – der 90er-Podcast“!

Künstler*innen und Soloselbständige müssen sich seit Anbeginn der Coronapandemie und den Maßnahmen zur Eindämmung auf ein noch prekäreres Leben als zuvor einstellen. Was macht das mit ihrer mentalen Gesundheit? Wie kommen sie resilient durch die Krise? Wir haben bei Jana Prochnow, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, nachgefragt – und unter anderem erfahren, warum Kunstschaffende unbedingt systemrelevant sein müssten.

Warum Folge 12 von „NEVER FORGET – der 90er-Podcast“ keine Folge ist und warum Stephan und Fabian trotzdem gute 50 Minuten quatschen? Weil es ein Interlude ist und um Interludes geht, also berühmte Zwischenspiele auf Platten der Neunziger.

„Der Mensch braucht Rausch“: Was wie ein Kommentar über die bunten Neunziger klingt, ist in Wahrheit einer von Luci van Org, die mit Lucilectric berühmt wurde, über ein ganz anderes Thema. Folge 11 von „NEVER FORGET – der 90er-Podcast“ über One Hit Wonder und so einiges mehr – jetzt überall wo es Podcasts gibt!

Wer zum Beispiel Zeuge von Michael Stipes zahlreichen modischen Reinkarnationen werden oder erfahren möchte, warum der R.E.M.-Sänger die Zeile „That's me in the corner / That's me in the spotlight / Losing my religion“ besser als die Ursprungsidee „that's me in the kitchen“ hielt, dem sei „Song Exploder“ besonders ans nostalgische Herz gelegt.

Fabian und Stephan erinnern sich an den Deutschrap ihrer Dorfjugend, Afrob an seinen gar nicht so plötzlichen Durchbruch mit „Reimemonster“, seine Einflüsse und Wegbereiter, das Flavor-Flav-Feature und an 10 Tracks, die er besonders abgefeiert hat. Vorhang auf für Jubiläumsfolge 10 von „NEVER FORGET – der 90er-Podcast“. Die bisher längste!

Oi oi oi! In Folge 9 von „Never Forget“ reden Fabian und Stephan mit Thorsten „Nagel“ Nagelschmidt über Deutschpunk von Die Ärzte über EA80 bis Slime und, ganz kurz, über ein etwaiges neues Album von Muff Potter. Ja ja: „CLICKBAIT! SELLOUT!“

Ein „realistischer Superheldenfilm“ soll die deutsche Produktion „Freaks – Du bist eine von uns“ sein. Ist sie das denn auch geworden?

Blur mitten in den Neunzigern

Natürlich hätten wir noch Stunden weiter über Oasis reden können – weil die aber nur in Abgrenzung von anderen Bands so groß werden konnten, wie sie in den 90s waren, sprechen Fabian und Stephan in der neuen Folge von „NEVER FORGET“ über den maßgeblichen Britpop-Rest von Blur über Elastica bis Pulp und Suede. Als Telefonjoker kommt Wandas ehemaliger Manager Stefan Redelsteiner zu Wort.

Noel und Liam Gallagher

„Ich würde 1000 Euro dafür zahlen, dass Oasis keine Reunion machen“: Thees Uhlmann im „NEVER FORGET“-Podcast im Gespräch mit (Fabian und) Stephan über Britpop, seine Liebe zu Oasis, Noels Solowerk und in wie fern die Gallaghers Tomte inspirierten. Spezialfolge!

„Bang bang bang here we come here we slam“: In der neuen Folge von „NEVER FORGET – der 90er-Podcast“ geht es um Boygroups. Stephan und Studiogästin Anja Rützel lieben Take That, Fabian pflegt einen Soft Spot für die Backstreet Boys, alle einigen sich auf „NEVER FORGET“.

„Ich find dich sch-sch-sch-sch-sch-scheiße“: In Folge 5 von „NEVER FORGET – der 90er-Podcast“ reden Fabian und Stephan über (die Geschichte der) Girlgroups und den erfolgreichsten deutschen Act des Genres: Tic Tac Toe. Als exklusive Gästin erinnert sich Marlene „Jazzy“ Tackenberg an Aufstieg und Fall ihrer Band und stellt ein (wie auch immer geartetes) Comeback in Aussicht. Spice up your life!

Deine Datensicherheit bei der Nutzung der Teilen-Funktion
Um diesen Artikel oder andere Inhalte über Soziale-Netzwerke zu teilen, brauchen wir deine Zustimmung für